Photovoltaik für Gewerbe · Bielefeld · Gütersloh · OWL

Photovoltaik für Gewerbe – Hallen- und Betriebsdächer in Bielefeld & OWL

Planung nach Ihrem Stromverbrauch, Beschaffung, Montage und Elektroinstallation aus einer Hand – für Hallen, Werkstätten und Betriebsgebäude. Wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden zurück.

  • Auslegung nach Ihrem Lastgang, nicht nach Faustformel
  • Festpreis bei klar definiertem Umfang
  • Netzbetreiber, Zertifikate und Marktstammdatenregister koordiniert
  • Markenoffen: Sungrow, SMA, Fronius, BYD und weitere
  • Besichtigung vor Ort kostenlos und unverbindlich

Rückruf innerhalb von 24 Stunden

Wechselrichter und Speicher in einem Hausanschlussraum Neu aufgebauter Zählerschrank mit Verteilung Zwei Wechselrichter und ein Speicher an einer Kellerwand Geöffneter Zählerschrank mit Hausanschluss-Sicherungen Photovoltaikmodule auf einem Flachdach während der Montage Zählerschrank nach dem Umbau Wechselrichter und Speicher an einer Betonwand im Neubau Wechselrichter und Stromspeicher in einem Technikraum
Aus unseren Projekten

Im Betrieb fallen Strombedarf und Solarstrom tagsüber zusammen – je nach Lastprofil sind 50 bis 99 Prozent Eigenverbrauch möglich (NRW.Energy4Climate).

Wir möchten Sie nicht überreden – wir möchten Sie überzeugen.
Deshalb bekommen Sie bei uns alles schriftlich:

  • Auslegung nach Lastgang Anlagengröße und Speicher richten sich nach Ihrem Verbrauch über den Tag. Ihre Zahlen erhalten Sie als unverbindliche Prognose.
  • Festpreis bei klarem Umfang Steht der Umfang nach der Besichtigung fest, steht der Preis. Mehrleistungen führen wir grundsätzlich erst nach Ihrer Freigabe aus.
  • Netzanschluss geklärt Netzverträglichkeitsprüfung, Zertifikate und Anmeldung koordinieren wir über unseren eingetragenen Installationspartner.
  • Prüfprotokoll zur Übergabe Die elektrische Anlage wird geprüft und dokumentiert, bevor Sie sie übernehmen.

Bielektro GmbH · Amtsgericht Gütersloh, HRB 14595 · Langer Brink 33, 33790 Halle (Westf.)

Überzeugt? Dann fordern Sie jetzt Ihren Rückruf an.

Vom Lastgang bis zur Inbetriebnahme

Bei Gewerbeanlagen entscheidet die Planung: Wie viel Strom brauchen Sie wann, was trägt das Dach, und was verlangt der Netzbetreiber? Das klären wir, bevor wir ein Angebot schreiben.

  • Planung Lastgang, Dachbelegung, Ausrichtung und Verschattung. Ab rund 100.000 kWh im Jahr liegt meist ein Viertelstunden-Lastprofil vor, das wir einbeziehen.
  • Beschaffung und Montage Module, Wechselrichter und Speicher markenoffen, Montage auf Flach- oder Schrägdach – abgestimmt mit Ihrem Betriebsablauf.
  • Netz und Anmeldung Netzanschluss, Zertifikate und Inbetriebsetzung koordinieren wir über unseren eingetragenen Installationspartner.

Wer was ausführt: Den statischen Nachweis für das Dach bringen Sie als Bauherr bei – auf Wunsch nennen wir einen Statiker. Netzanschluss und Zähler liegen bei Netz- und Messstellenbetreiber. Anmeldung und Inbetriebsetzung laufen über unseren eingetragenen Installationspartner; Planung, Koordination und die vertragliche Verantwortung liegen bei Bielektro.

Aus Halle (Westf.) · für Bielefeld, Gütersloh und OWL

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Beispielvorhaben

Wo Gewerbe-PV besonders gut passt

Beispiele zur Orientierung. Was bei Ihnen passt, ergibt sich aus Lastgang, Dach und Netzanschluss.

Photovoltaikmodule auf einem Flachdach während der Montage

Hallendach mit Tagesbetrieb

Werkstatt, Produktion oder Lager mit Verbrauch werktags am Tag: Ein großer Teil des Solarstroms wird direkt genutzt.

  • Flach- oder Schrägdach
  • Auslegung nach Lastgang
  • Netzanschluss koordiniert
Wechselrichter und Speicher in einem Hausanschlussraum

Betrieb mit Last am Wochenende

Kühlung, Handel oder durchgehender Betrieb: Bricht der Verbrauch am Wochenende nicht ein, steigt der Eigenverbrauch.

  • Speicher nach Bedarf
  • Verbrauch auch am Wochenende
  • Ein Zählerkonzept
Wallbox auf einer Standsäule vor einer Klinkerwand

Solarstrom für den Fuhrpark

Ladepunkte für Firmenfahrzeuge mit Lastmanagement – geladen mit dem Strom vom eigenen Dach.

  • Mehrere Ladepunkte
  • Lastmanagement
  • Eigener Solarstrom

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Aus unseren Projekten

Wir verbauen, was zu Ihrem Dach passt

  • Sungrow
  • SMA
  • KOSTAL
  • Fronius
  • Huawei
  • GoodWe
  • BYD
  • FoxESS
  • SolarEdge
  • SolaX
  • Growatt

Was wir bieten

Alles aus einer Hand

Von der Planung bis zur Inbetriebnahme: Sie bekommen Ihre Gewerbeanlage als ein Vorhaben mit einem Ansprechpartner.

  • Flach- und Schrägdach PV-Anlage Planung, Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion und Montage. Rückruf anfordern
  • Nach Lastgang Speicher Wenn er sich für Ihr Verbrauchsprofil rechnet – das zeigt die Auslegung. Rückruf anfordern
  • Über eingetragenen Partner Netzanschluss & Anmeldung Netzverträglichkeit, Zertifikate, Zähler und Inbetriebsetzung koordiniert. Rückruf anfordern
  • Lastmanagement Ladepunkte Ladeinfrastruktur für Fuhrpark und Mitarbeitende. Mehr erfahren

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Unverbindlich · Rückruf in 24 Stunden · Kostenlos

Photovoltaikmodule auf einem Flachdach während der Montage

Ihr Angebot

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Wir besprechen Verbrauch, Dach und Zeitplan, sehen uns das Objekt an und erstellen Ihnen ein Angebot mit festem Preis bei klar definiertem Umfang.

  • Rückruf innerhalb von 24 Stunden
  • Besichtigung vor Ort
  • Auslegung nach Ihrem Lastgang
  • Festpreis bei klar definiertem Umfang
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So funktioniert’s

3 Schritte zu Ihrer Gewerbeanlage

  1. Rückruf anfordern

    Firma, Standort und ungefähre Dachfläche genügen. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

  2. Besichtigung und Auslegung

    Dach, Zählerschrank und Netzanschluss vor Ort, dazu Ihr Lastgang. Danach erhalten Sie Ihr Angebot.

  3. Montage und Inbetriebnahme

    Montage abgestimmt auf Ihren Betrieb. Netzanschluss und Inbetriebsetzung über unseren eingetragenen Installationspartner.

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Rahmen 2026

Was Gewerbe-PV heute ausmacht

Bei Gewerbeanlagen gelten andere Regeln als beim Einfamilienhaus. Das Wichtigste in Kürze, Stand 9. Oktober 2026:

  • Eigenverbrauch zähltTagsüber fallen Bedarf und Solarstrom im Betrieb weitgehend zusammen – je nach Lastprofil sind 50 bis 99 Prozent Eigenverbrauch möglich. Da die Einspeisevergütung deutlich unter dem Strombezugspreis liegt, ist eine hohe Eigennutzung wirtschaftlich das Ziel.
  • Ab 100 kW DirektvermarktungEine feste Einspeisevergütung gibt es nur bis 100 kW. Darüber wird der Strom über einen Direktvermarkter mit Marktprämie verkauft; Dachanlagen bis einschließlich 750 kW brauchen dafür keine Ausschreibung.
  • Netz und ZertifikateDer Netzbetreiber prüft die Netzverträglichkeit und muss das Ergebnis spätestens acht Wochen nach vollständigen Unterlagen mitteilen. Ab 135 kW Wechselrichterleistung gelten die Regeln für Mittelspannung, ein Anlagenzertifikat ist erst über 270 kW Einspeisung nötig.
  • Kein Bauantrag in NRWPhotovoltaik auf Dächern ist in NRW verfahrensfrei (außer bei Hochhäusern). Standsicherheit und Brandschutz gelten trotzdem – Brandwände dürfen nicht überbaut werden.
  • Was 2027 kommen sollNach dem Gesetzentwurf der Bundesregierung (Drucksache 21/7867) sollen Anlagen, die vor dem 1. Januar 2027 in Betrieb gehen, nach bisherigem Recht weiterlaufen. Danach soll die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen entfallen, ab 100 kW mit Abschöpfung bei hohen Marktpreisen. Beschlossen ist der Entwurf noch nicht.

Ertrags- und Eigenverbrauchsangaben sind unverbindliche Prognosen. Vergütung, Netzanschluss und Fristen liegen bei Gesetzgeber und Netzbetreiber; den statischen Nachweis bringt der Bauherr bei. Steuerliche Fragen klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung.

Lieber gleich einen Termin?
Besichtigung vor Ort kostenlos!

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Termin online wählen
  • Erste Einschätzung zu Dach und Verbrauch

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Besichtigung und Beratung, kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns Dach, Zählerschrank und Netzanschluss an und besprechen Ihren Verbrauch.

Der Terminkalender wird von Calendly, LLC (USA) bereitgestellt. Mit dem Klick auf den Knopf werden Daten wie Ihre IP-Adresse an Calendly übertragen, und Calendly kann Cookies setzen. Wir laden ihn deshalb erst, wenn Sie es möchten. Datenschutzerklärung, Ziffer 8c

Oder direkt bei Calendly öffnen

Bielektro – Elektrotechnik aus Halle (Westf.)

Bielektro ist ein junger Betrieb für Elektrotechnik mit Sitz in Halle (Westf.). Wir arbeiten für Betriebe, Eigentümer und Vermieter in Bielefeld, Gütersloh und ganz OWL.

Photovoltaik für Gewerbe planen wir mit Blick auf den ganzen Betrieb: Verbrauch, Zählerkonzept, Ladepunkte und Netzanschluss gehören in eine Planung.

Firma
Bielektro GmbH
Handelsregister
Amtsgericht Gütersloh, HRB 14595
Geschäftsführer
Abubaker Abduljabbar
Sitz
Langer Brink 33, 33790 Halle (Westf.)
Einsatzgebiet
Bielefeld, Halle (Westf.), Gütersloh und OWL

Jetzt starten

Kostenlos und unverbindlich Rückruf anfordern

In einer Minute ausgefüllt. Wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden zurück.

  • Kein Vertrag durch die AnfrageSie gehen mit dem Absenden keine Verpflichtung ein.
  • Rückruf in 24 StundenZur gewünschten Tageszeit.
  • Auslegung nach LastgangFür Ihren tatsächlichen Verbrauch.
  • Besichtigung kostenlosDach, Zählerschrank und Netzanschluss vor Ort.

Wann dürfen wir Sie anrufen?

Firma, Ansprechpartner, Telefon und Postleitzahl genügen. Verbrauch, Dach und Zeitplan besprechen wir im Gespräch.

Wann passt ein Rückruf?

Unverbindlich – mit dem Absenden gehen Sie keinen Vertrag ein. Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Ihre Angaben nutzen wir, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mit Ihrer Einwilligung in „Marketing“ gehen Kontaktdaten gehasht an Google und OpenAI. Datenschutzerklärung

Unabhängig informieren, bevor Sie entscheiden

Wer gut informiert ist, entscheidet besser. Diese Stellen helfen Ihnen unabhängig von uns weiter:

Fachliche Angaben dieser Seite und ihre Quellen
  • Einspeisevergütung nur für Anlagen bis 100 kW; darüber Direktvermarktung mit Marktprämie, Viertelstundenmessung.§ 21 Abs. 1 und § 21b Abs. 3 EEG – https://www.gesetze-im-internet.de/eeg_2014/__21.html. Abgerufen 09.10.2026.
  • Keine Ausschreibung für Solaranlagen des zweiten Segments (Dach) bis einschließlich 750 kW.§ 22 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1a EEG – https://www.gesetze-im-internet.de/eeg_2014/__22.html
  • Gesetzentwurf EEG 2027: Bestandsschutz für Inbetriebnahme vor 01.01.2027, Wegfall der festen Vergütung für Neuanlagen, einheitlicher anzulegender Wert 6,2 ct/kWh, Abschöpfung ab 100 kW, Übergangszahlung nur unter 50 kW; Gegenäußerung der Bundesregierung vom 30.09.2026; noch nicht beschlossen.Bundestag, Drucksachen 21/7867 und 21/8298; Bundesnetzagentur, EEG-Förderung (Stand 09.10.2026).
  • Im Gewerbe je nach Strombedarf, Lastprofil und Anlagengröße 50 bis 99 Prozent Eigenverbrauch möglich; Einspeisevergütung deutlich unter Strombezugspreisen.NRW.Energy4Climate, Leitfaden „Photovoltaik auf Dächern“ (2025), S. 7; Fraunhofer ISE, Aktuelle Fakten zur Photovoltaik (20.08.2026).
  • Netzverträglichkeitsprüfung: Ergebnis spätestens acht Wochen nach vollständigen Unterlagen.§ 8 Abs. 6 EEG – https://www.gesetze-im-internet.de/eeg_2014/__8.html
  • Mittelspannungsregeln (VDE-AR-N 4110) ab 135 kW Wechselrichterleistung; Anlagenzertifikat erst oberhalb 270 kW Einspeiseleistung.BDEW, Anwendungshilfe Zertifizierungspaket (21.05.2024); § 2 Abs. 4 NELEV – https://www.gesetze-im-internet.de/nelev/__2.html
  • Ab 100 kW Abruf der Ist-Einspeisung und Fernsteuerbarkeit durch den Netzbetreiber.§ 9 Abs. 1 EEG – https://www.gesetze-im-internet.de/eeg_2014/__9.html
  • Dach-PV in NRW verfahrensfrei (außer Hochhäuser); Standsicherheit; Brandwände dürfen nicht überbaut werden.§ 62 Abs. 1 Nr. 3 a, § 12, § 32 BauO NRW; MHKBD NRW, Synopse BauO NRW (Stand 01.01.2024).
  • KfW 270: Förderkredit bis 100 % der Investitionskosten, Antrag über Hausbank vor Vorhabenbeginn; progres.nrw-PV-Bausteine ausgesetzt.KfW, Erneuerbare Energien – Standard (270); Bezirksregierung Arnsberg, progres.nrw (abgerufen 09.10.2026).
  • Registrierung im Marktstammdatenregister binnen eines Monats; Zahlungspflicht bei fehlender Registrierung bis 10 €/kW und Monat.§ 5 MaStRV; § 52 EEG – https://www.gesetze-im-internet.de/mastrv/__5.html
  • Statischer Nachweis bauseits; Anmeldung und Inbetriebsetzung über eingetragenen Installationspartner; Ertragsangaben unverbindlich.AGB der Bielektro GmbH, Fassung 4.1, § 4, § 14, § 15.

Karriere bei Bielektro – wir suchen Verstärkung

  • Modernes Fahrzeug und WerkzeugGepflegtes Firmenfahrzeug, professionelles Werkzeug und passende Arbeitskleidung.
  • Einen jungen Betrieb mit aufbauenKurze Entscheidungswege und echter Gestaltungsspielraum statt starrer Strukturen.

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FAQ

Häufige Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen zu Photovoltaik im Betrieb. Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gern im Rückruf.

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Noch Fragen offen? Rufen Sie uns an: 0521 759 88309

Nur der Anteil bis 100 kW kann heute fest vergütet werden; darüber wird der Strom direkt vermarktet, mit Marktprämie über einen Direktvermarkter. Die Sätze veröffentlicht die Bundesnetzagentur, sie gelten anteilig je Leistungsstufe. Nach dem Gesetzentwurf für 2027 soll die feste Vergütung für Neuanlagen ganz entfallen – beschlossen ist das noch nicht.

Nach dem Gesetzentwurf (Drucksache 21/7867) sollen neue Anlagen ihren Strom grundsätzlich direkt vermarkten. Der anzulegende Wert soll einheitlich 6,2 ct/kWh betragen, ab 100 kW mit Abschöpfung bei hohen Marktpreisen; eine Übergangszahlung ist nur für Anlagen unter 50 kW vorgesehen. Anlagen, die vor dem 1. Januar 2027 in Betrieb gehen, sollen nach bisherigem Recht weiterlaufen. Der Entwurf ist noch nicht beschlossen.

Das hängt vor allem vom Eigenverbrauch ab. Im Gewerbe fallen Strombedarf und Solarstrom tagsüber weitgehend zusammen; je nach Lastprofil sind laut NRW.Energy4Climate 50 bis 99 Prozent Eigenverbrauch möglich. Besonders hoch wird er, wenn der Verbrauch am Wochenende nicht stark einbricht. Ihre Zahlen rechnen wir als unverbindliche Prognose aus Ihrem Lastgang.

In NRW nicht: Solaranlagen auf Dächern sind nach § 62 BauO NRW verfahrensfrei, außer bei Hochhäusern. Die Bauvorschriften gelten trotzdem, vor allem Standsicherheit und Brandschutz. Brandwände dürfen nicht überbaut werden; bei Sonderbauten kann die Behörde besondere Anforderungen stellen.

Den statischen Nachweis für Gebäude und Dachkonstruktion bringt der Bauherr bei; auf Wunsch nennen wir einen Statiker, beauftragt wird er von Ihnen. Eindeckung und Unterkonstruktion sehen wir uns bei der Besichtigung an und melden erkennbare Bedenken. Statik-Unterlagen helfen früh bei Anlagengröße und Modulverteilung.

Er prüft die Netzverträglichkeit und muss das Ergebnis spätestens acht Wochen nach vollständigen Unterlagen mitteilen. Ab 135 kW Wechselrichterleistung gelten die Regeln für Mittelspannung; ein Anlagenzertifikat ist erst nötig, wenn mehr als 270 kW eingespeist werden. Ab 100 kW muss der Netzbetreiber die Einspeisung abrufen und steuern können. Anmeldung und Inbetriebsetzung laufen über unseren eingetragenen Installationspartner.

Über die KfW gibt es den Förderkredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard“ für bis zu 100 Prozent der Investitionskosten, beantragt über die Hausbank vor Beginn des Vorhabens. Die PV-Bausteine von progres.nrw sind derzeit ausgesetzt. Steuerliche Gestaltungen wie Investitionsabzugsbetrag oder Sonderabschreibung können in Betracht kommen – das klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung.

Ja. Der Betreiber muss die Anlage innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registrieren. Fehlt die Meldung, kann der Netzbetreiber Zahlungen von bis zu 10 Euro pro Kilowatt und Monat verlangen. Auf Wunsch übernehmen wir die Meldung mit Ihrer Vollmacht, wenn sie im Angebot ausgewiesen ist.

Ladepunkte für den Fuhrpark gleich mit planen?

Solarstrom vom Hallendach für Firmenfahrzeuge: Ladepunkte mit Lastmanagement lassen sich in einem Vorhaben mit der PV-Anlage planen.

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